Covid-19 und die Bilderbuch artige Abzocke
Aktuell Thema Nummer 1 weit und breit ist natürlich Covid-19 und das nicht unbegründet.
Da das Virus das Leben Down Under auch stark verändert hat, werde ich natürlich auch meinen Senf dazugeben. Leider haben sich mit dem Ausbruch des Viruses auch meine gesamten Reisepläne in Luft aufgelöst. Jedoch muss ich dazu sagen, dass das nur ‘Luxus’ Probleme sind, da es uns in gewissen Teilen Australiens verhältnismäßig gut geht.
Zu den Auswirkungen und Konsequenzen aber später mehr, erstmal sollte ich das Thema Farmarbeit ansprechen, da einige davon ausgehen ich sei noch auf einer Farm.
Am 29.02. hatte ich meinen letzten Arbeitstag im Banjo's (Restaurant), da geplant war 2 Monate auf der Farm zu verbringen, dann einen Monat mit Mama in Brisbane zu reisen und den 3. Monat im Juni auf die Farm zurückzugehen.
Tja, wer hätte denn das tatsächliche Geschehen erahnen können…
Ich hatte mich über eine Stellenanzeige auf "Backpackerjobboard" beworben, da ich speziell nach Farmwork Ausschau hielt, das zu meinen 88 Tagen für mein 2. Working Holiday Visa zählt und nicht zu weit weg von Brads Zuhause ist.
Jim rief mich daraufhin an und erklärte mir die Lage, ich könnte zwischen $400-700 pro Woche, je nach Aufwand, verdienen. Dass ich zudem in einem separaten Haus mit einem anderen Arbeiter (Billy) wohnen würde und ich nichts für diese Unterkunft zu bezahlen hätte. Eigentlich hätte ich mich nur um die Pferde kümmern sollen und ab und zu mit dem Rest der Farm aushelfen. Also hätte ich eigentlich die Pferde auf die kommende Polosaison vorbereitet und für kommende Turniere trainiert und fit gemacht.
Das Angebot klang total cool und ich nahm den Job natürlich an.
Demnach hat Brad mich am 01.03. nach Quirindi gefahren, um mich auf der Farm abzusetzen (die Farm lag ca. 70km westlich von Quirindi). Wie zu erwarten fiel mir die ganze Situation und der ‘Abschied’, wenn auch nur auf kurze Zeit, unglaublich schwer! Schließlich haben wir uns seit Oktober jeden Tag gesehen und eigentlich jeden Tag miteinander verbracht. Auf einmal steht man dann wieder alleine da - fremder Arbeitskollege, der mit dir im Haus wohnt, neuer Chef, neue Umgebung, neue Aufgaben und besonders - ein neues Bett.
Um ehrlich zu sein fiel mir der Tapetenwechsel auf der Farm deutlich schwerer als der Flug nach Australien - klingt absurd, aber wenn man anfängt sich in einem neuen Zuhause und einer neuen Umgebung wohl zu fühlen, dann entsteht da plötzlich ein Gefühl von Einsamkeit, wenn man sich davon entfernt.
Zudem hatte das Haus auch keinen wirklichen Hygiene Standard und war im Großen und Ganzen ziemlich schäbig - kleiner Kulturschock. Mir war natürlich bewusst, dass das Haus ein altes Farmhaus ist und eben keine ‘Paula - Ordnung’ herrscht, aber ich war dann doch etwas baff. Sogar Brad war über den Zustand des Hauses schockiert.
Nichts desto trotz war mein Mitbewohner und einziger Arbeitskollege Billy eine korrekte Socke und hat den Aufenthalt etwas angenehmer gemacht. Seine entspannte Art hatte sicherlich ein wenig mit seinem intensiven Cannabis Konsum zu tun :D.
Beverley Farm
Billy hat mir sonntagabends erstmal einige Geschichten von seinen 4 Monate hier erzählt und mit was für Menschen er es zu tun hatte. Ich war der erste Backpacker unter 20 und wohl die Einzige, die sich keinen Joint gedreht hat :D.
Mir hätten eigentlich schnell die Augen geöffnet werden sollen nachdem ich erfuhr, dass unser Chef 11 Backpacker in den letzten 4 Monaten ‘angestellt’ hatte und einige davon in den frühen Morgenstunden kommentarlos wieder verschwanden. Zudem erzählte Billy, Jim (unser Chef) hätte eine Schlägerei mit einem Backpacker in der vorigen Woche gehabt, da dieser mit seiner Bezahlung sehr unzufrieden war.
Dies ist kein Einzelfall.
Ich habe in den Monaten zuvor einige Foren und Facebook Gruppen durchstöbert und von vielen Erfahrungen anderer Backpacker gelesen. In kurzen Worten, die meisten wurden von Farmern leider über den Tisch gezogen, für Drecksarbeiten ausgenutzt und mit einem Hungerlohn (wenn überhaupt) bezahlt.
Einige Farmer sehen Backpacker als ideales Material für ihre illegalen Machenschaften. Es wird schnell deutlich, dass manche uns nicht für voll nehmen, da wir die Sprache nicht zu 100% beherrschen, andere kulturelle Hintergründe haben und oftmals unsere tatsächlichen Arbeitsrechte nicht kennen. Ich dachte sowas wird mir bestimmt nicht passieren, das passiert doch nur in den tragischen Geschichten aus dem Internet…
Nichtsdestotrotz habe ich die erste Woche motiviert durchgezogen und einige Dinge erlebt, die man als Stadtkind im normalen Alltag einfach nicht für möglich hält.
Da es immer noch relativ heiß war, habe ich meinen ersten Arbeitstag (02.03.) nach 11 Stunden mit einem Abgang im Pool beendet. Diese 11 Stunden haben mich tatsächlich ziemlich geschafft, vielleicht aber auch nur weil ich die Nacht zuvor so schlecht wie noch nie schlief.
Möglicherweise hatte dies mit Hauskatze Pusspuss zu tun: Nachdem sie um 2 Uhr morgens laut miauend an meiner Tür kratze, öffnete ich natürlich… zum Dank wurde mir eine blutende Maus auf die Bettdecke gelegt. Das war weniger erfreulich, da ich mich in meinem Bett nicht wohl fühlte.
In den ersten 2 Tagen durfte ich den Side-by-Side fahren (sieht ein bisschen aus wie ein Golf Cart), um die Pferde, Kälber, Schafe und Katze morgens zu füttern, den Springplatz mit dem Aufsitzmäher mähen und zuschauen wie Jim und Billy neue Wege für die Rinder mit dem Bulldozer zogen.
Mittwochs kam Jims Ex-Frau, Miriam, und hat mir die Abläufe mit den Polo- und Springpferden gezeigt. Diese sollten separat gefüttert und trainiert werden.
Donnerstags regnete es dauerhaft, demnach konnte ich die Pferde nur bedingt bewegen und half daher Billy die Scheune für das Schafe scheren am Montag (09.03.) vorzubereiten.
In der Vorbereitung haben wir die ganze alte Wolle aus der Scheune in Ballen gepresst, nach diversen Klassifizierungen sortiert und mit dem Wollsiegel beschriftet. Billy hat die Ballen anschließend mit dem Traktor in ihr Lager gebracht und zum Schluss haben wir die Scheune noch gefegt.
Interessanterweise stand dann auf einmal die Polizei vor der Scheune während wir am Wolle pressen waren. Uns haben sie nicht gesehen, Billy und ich konnten sie aber durch einen Spalt in der Scheune sehen.
Grund für den Besuch: Jims Schlägerei mit einem der Backpacker von voriger Woche.
Freitags war ein kurzer Tag, da Billy jede Woche nach der Mittagspause nach Hause fährt und Sonntagnachmittag zurückkommt. Demnach habe ich freitags nur die Tiere gefüttert, die Pferde etwas longiert und den restlichen Tag geputzt.
An sich klingt das auch nach coolen Aufgaben, leider habe ich den größten Teil meiner 10-stündigen Schichten täglich mit putzen verbracht… so wurde das in der Stellenausschreibung nicht dargestellt!
Miriam, Jims Ex-Frau, ist aus Dänemark und hat als Backpacker vor 12 Jahren hier auf der Farm gearbeitet und ist dann ganz plötzlich schwanger geworden und auf der Farm geblieben. Sie erklärte mir, dass sie nur noch wegen der Pferde und der gemeinsamen Tochter, Robin, einmal die Woche auf die Farm kommt, da sie Jim und seine Persönlichkeit nicht mehr ausstehen kann. Zudem ist er nie zufrieden mit den Reitweisen anderer Leute und lässt eigentlich niemanden reiten.
Dies stellte natürlich ein Problem dar. Und das wurde mir zu Beginn ziemlich schnell bewusst.
Am ersten Tag bestellte mich Jim zu den Pferden und wollte sehen wie ich mich auf einem Pferd mache. Leider gab er mir keine Zeit mich mit dem Pferd vertraut zu machen und drang mich dazu direkt in den Sattel zu steigen. Nach weniger als einer Minute beschloss er, er habe genug gesehen und wollte dass ich absteige. Nach dieser kurzweiligen Erfahrung kam Jim zum Entschluss ich könne nicht reiten und hätte keine Ahnung von Pferden. Ich sei nicht gut genug und solle die Pferde nicht ‘ruinieren’.
Ich möchte hiermit noch betonen, dass er am Telefon niemanden verlangte, der außerordentliche Reiterfahrungen an den Tag bringt. Ich hatte sogar erwähnt, dass meine Kenntnisse mittelmäßig sind und ich sehr unregelmäßig in der Vergangenheit geritten bin - dies schien ihn nicht zu stören.
Im ersten Moment war ich natürlich am Boden zerstört und wusste nicht so recht was ich hier noch zu suchen habe. Ich wusste ich bin nicht Deutschlands beste Reiterin, aber die Art und Weise wie er mit mir sprach und danach mit mir umging, hat einige Selbstzweifel und Enttäuschungen ausgelöst.
Ich durfte die Pferde zwar nach wie vor füttern und bewegen, aber da sie eigentlich meine Hauptaufgabe darstellten, wusste ich nicht wie ich nun meine 10 Stunden täglich füllen sollte. Jedesmal wenn ich Jim nach einer Aufgabe fragte, hieß es immer putzen, putzen und noch mehr putzen. Ich weiß auch auf einer Farm muss mal geputzt werden, ich habe auch kein Problem damit den Besen zu schwingen, wenn ich aber ausgenutzt werde um ALLES zu putzen, fühle ich mich ein wenig Fehl am Platz.
Nach diesen ersten 5 Tagen hatte ich dann einen Bruchteil des Arbeiterhauses, das Managerhaus nebenan und Jims Haus BLITZBLANK geputzt. Dass dies eine Zumutung war, muss ich eigentlich nicht erwähnen, nachdem ich zu Beginn andeutete wie schäbig unser Haus aussah.
Toiletten zugemüllt und vollgeschissen, Joint Stummel, Unmengen von Ungeziefer und Flüssigkeiten, bei denen ich mir unsicher bin was ich da angefasst habe. Handschuhe und ordentliches Putzmittel kennt diese Farm offensichtlich nicht.
Auch diese Kamera wurde zurückgelassen
Einen Arbeitsvertrag hatte ich natürlich auch keinen, nach meinen persönlichen Kontaktinformationen hat mich Jim nie gefragt (um mich steuerlich anzumelden, um mich zu bezahlen, etc.) und ich habe nichts unterzeichnet, war demnach weder offiziell angestellt noch versichert.
Billy hatte auch keinen Arbeitsvertrag, demnach dachte ich ‘wird schon schief gehen’ - schiefgegangen ist es ja auch :D.
Einen festen Stundenlohn wollte Jim mir nach mehrfacher Nachfrage über die Woche hinweg nicht nennen, er äußerte nur erneut (wie im Telefonat die Woche zuvor), er bezahle mich nach Aufwand. Freitags erklärte er mir dann er bezahle mir $500/Woche, weil mehr sei ich ihm als Farmhand nicht wert. Nach meinen Bankdaten hat er aber wieder nicht gefragt.
Eigentlich sollte ich samstags auch ein paar Stunden arbeiten, womit ich normalerweise kein Problem hätte. Hätte ich jedoch samstags auch noch gearbeitet, wäre ich auf 56 Stunden gekommen, wofür er $500 bezahlen würde. Davon werden dann noch 15% Steuern abgezogen. Jeder Mensch mit Verstand würde nun sagen $9/Stunde ist doch illegal - und das ist es auch.
Zudem muss man nach den Regelungen der Immigrationsbehörde wenigstens mit dem Mindestlohn von $24.80 bezahlt werden, ansonsten gelten die unterbezahlten Arbeitstage nicht für das nächste Visum.
Nachdem Jim mir erklärte, dass ich nicht gut genug sei und es nicht verdiene mehr bezahlt zu bekommen, war ich natürlich wieder enttäuscht und ziemlich geknickt. Ich dachte mir er kann das ja nicht mal beurteilen, da er mir ja kaum eine Chance gegeben hat mich zu beweisen.
Nach der Diskussion mit Jim über meine Bezahlung und Absprache mit Brad, der Freitagabend sowieso kam um mich zu besuchen, habe ich beschlossen noch am selben Tag abzureisen.
Das Ende und mein persönliches Fazit dieser Erfahrung auf der Farm ‘Beverley’ ist ziemlich frustrierend.
Nachdem ich mit Jim diskutierte und die Farm verließ, hatte er über Textnachrichten versucht sich aus der Affäre zu ziehen. Er ging davon, aus er könnte mich mit komplizierten Umschreibungen und widersprüchlichen Aussagen überlisten und ich würde irgendwann aufgeben.
Brads Mama half mir Jims Nachrichten zu verstehen und erklärte mir die Gesetzeslage und in wie weit er versucht sich mit illegalen Machenschaften aus dem Fenster zu lehnen. Demnach gelang es uns letztendlich ihn zu überwältigen, woraufhin er mir kommentarlos $425 für meine 43,5 Stunden Arbeit überwies. Er schickte natürlich keinen Payslip und unterschrieb auch keine Formulare, die für mein Visum notwenig waren.
Letztendlich fühlte es sich an wie eine abgrundtiefe Abzocke und Verschwendung meiner Zeit. Ich wurde unterbezahlt und behandelt wie Dreck, aber wenigstens war es nur eine Woche und ich habe ein paar Dinge dazu gelernt, die auf der nächsten Farm hoffentlich besser laufen (auch wenn ich nun Angst habe wieder in so eine Situation zu geraten).
Nun kommen wir zum großen Thema: Covid-19
Ich kann mich noch erinnern einige Gespräche mit Lynn Anfang Februar geführt zu haben, ob es eine gute Idee sei ihren ihren Flug nach Vietnam anzutreten. Corona/Covid-19 war auf unserem Nachbar Kontinent schon ein großes Thema. Und wie umfassend und langfristig sich dieses Virus ausbreiten würde, war ja keinem bewusst.
Das Einzige, das ich aktuell weiß: Es gibt kein Klopapier, weil das wohl einen universellen Gebrauch hat - wie es scheint… Alle Klopapier Regale in sämtlichen Supermärkten sind schon seit einer Weile leergeräumt. Ebenso wie Taschentücher, Seife, Nudeln, Soßen, Reis, Hefe, frisches Obst und Gemüse, Fleisch, etc. Es ist zu einer Challenge geworden alle Supermärkte abzufahren, um eines dieser Produkte zu ergattern.
Dass das völlig banal und verrückt ist, wird wahrscheinlich nicht nur mir aufgefallen sein. Kunden fingen an Einzelhändler anzuschreien, anzuspucken, mit Konservendosen zu bewerfen oder anderen Kunden Artikel aus dem Einkaufswagen zu stehlen.
Ich muss natürlich dazu erwähnen, dass diese Geschehnisse unter anderem in Tamworth stattgefunden haben, wie es in den anderen Städten aussieht weiß ich leider nicht, sitze ja gerade zurück in Moonbi in Isolation...
Die Regale waren einfach leergeräumt. Erinnert geradezu schon an eine Apokalypse.
Jedenfalls finde ich das alles ziemlich verrückt und frage mich was in den Köpfen der Hamster- oder Panikkäufer so vor sich geht. Ich hatte ein paar Flashbacks zurück in alte "Weltuntergangs" Filme, die ich in den letzten Jahren gesehen habe - unsere aktuelle Situation ist manchmal zum Verwechseln ähnlich! Leute drehen am Rad, die Straßen sind unheimlich still und man kann die essenziellen Lebensmittel nicht mehr kaufen.
Interessant bzw. traurig ist die Erkenntnis wie viele egoistische oder auch schlichtweg infantile Menschen unter unserer Gesellschaft weilen. Ist es so schwer sich mal etwas an die Sicherheitsmaßnahmen und -regelungen der Regierung zu halten oder muss jetzt plötzlich jeder den Rebell der Nation spielen und am Rad drehen? Daraus bin ich leider noch nicht schlauer geworden, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt!
Die australische Regierung handelt mit den Sicherheitsmaßnahmen meiner Ansicht nach deutlich strikter als die deutsche Regierung. Im schlimmsten Fall (für die einzelne Person) hängt dir die Polizei auf dem Highway im Nacken, möchte wissen wo du hinfährst und erteilt dir eine verdammt schmerzhafte Geldstrafe. Eventuell begleiten dich die Beamten noch mit nach Hause oder statten dir zu späterer Stunde des Tages einen Besuch zu Hause ab, um sicherzustellen, dass du deinen Weg nach Hause gefunden hast.
Genau das ist Brad an einem Samstag auf dem Weg nach Hause von der Arbeit passiert. Genauso kann es dir auch passieren, dass du mit bis zu $11.000 Strafe geahndet wirst, weil dich die Polizei in einem anderen Haushalt als deinen offiziellen Isolationshaushalt erwischt - nur mal für den bloßen Vergleich wie unterschiedlich Deutschland und Australien eingreifen und versuchen die Lage zu kontrollieren.
Meine Pläne haben sich somit ja erstmal in Luft aufgelöst und müssen neu geschmiedet werden. Solange aber keiner auch nur ansatzweise eine Ahnung hat wie lange sich das Virus als akute Bedrohung erweist und ab wann das ‘normale’ Alltagsleben wieder aufgenommen werden kann, muss auch ich mich damit zufrieden geben, erstmal nur Tag für Tag zu leben.
Wie dem auch sei sitze ich erstmal hier in Moonbi fest, langweile mich, versuche produktiv zu sein und warte bis die australische Regierung das Reiseverbot aufhebt, um endlich auf Reisen zu gehen.
In diesem Sinne bleibt alle schön gesund, haltet Abstand und wascht eure Hände - und hört um Gottes Willen auf Hefe im Übermaß zu kaufen - da will man einmal den Kochlöffel schwingen und keiner hat mehr Hefe im Angebot - Danke für nichts!