Die neu gewonnene Freiheit und darauffolgende Isolation
Heute folgt ein Beitrag, der mehr aus Bildern als Text besteht, da seit meiner Rückkehr von der Farm nicht sonderlich viel vorgefallen ist. Daher wollte ich heute einfach mal ein paar Impressionen teilen.
Zudem wollte ich auch mal erwähnen wie sehr es mich fasziniert, in wie vielen Ländern meine Blogbeiträge aufgerufen und eventuell sogar gelesen werden!
Bevor die Isolationszeit anfing, war ich noch ein paar mal auf Heritage Hill (der Stall in dem ich Freiwilligen Arbeit verrichtet habe) und habe die Sprunghindernisse neu bestrichen.
Eine Woche vor Beginn der absoluten Isolation waren Brad und ich Haus- und Haustiersitten bei seinen Freunden außerhalb Tamworth.
Passend zu Ostern habe ich mir Hasenohren zugelegt und beschlossen etwas zu backen, um mal an meinen Küchenqualitäten zu arbeiten. Zudem ist das ein passender kultureller Austausch und eine nette Geste als Geschenk für Brads Eltern, da es etwas persönliches und nichts gekauftes ist! Geplant waren eigentlich ein Osterlamm und Amerikaner mit passender Dekoration zu backen. Da ich hier leider keine Osterlamm Backform kaufen konnte und die Amerikaner etwas anders aussahen, musste ich improvisieren und habe aus dem Osterhasen kurzerhand ein Ostereinhorn gemacht - kam super an, war individuell und hat gut geschmeckt!🐰🐣 Dank Haydens Freundin Thalia ist das Dekorieren auch nicht ganz so in die Hose gegangen und sah teilweise sogar sehr gut aus!
Und der Osterhase war am Ostersonntag auch schon ganz früh da!
Passend zu Anzac Day (25.04.) haben Thalia und ich beschlossen in Gedenken an die gefallenen Soldaten Anzac Biscuits zu backen. Dieser Tag wird in Australien und Neuseeland den gefallenen Soldaten aus dem ersten Weltkrieg gewidmet - für mehr Informationen den Text im unteren Bild lesen!